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Kenyas Nationalparks und Game Reservate gehören zu den schönsten und tierreichsten in Afrika. Unsere besondere Liebe gehört Samburu and Buffalo Springs. Die Tierwelt ist auch heute noch einzigartig. Nach dem Zerfall der Republik Somalia haben somalische Wildererbanden in den nördlichen kenyanischen Nationalparks und Game Reservaten gewütet und die Tierbestände erheblich dezimiert. Im Meru Nationalpark sind in einer Nacht alle Nashörner abgeschlachtet und Wildhüter getötet worden. Die Grevyzebras (Equus grevy), die größte und schönste Zebraart, wurde im Meru Nationalpark und im Shaba Game Reservat ausgerottet. In Samburu and Buffalo Springs haben nur wenige Exemplare überlebt. In den Jahren 2003 bis 2006 haben wir den Bestand beobachtet. Erfreulicherweise hat sich die Population sogar erhöht. 2006 waren es zweihundert Grevyzebras. http://www.privatsafaris.de/html/grevy.html . Kenya ist ein armes Land und investiert in den Naturschutz für den Erhalt der Tierwelt sehr viel. 2007 und 2008 liegt der Bestand bei 220 bis 230 Grevyzebras.

Mit der Organisation Save the Grevyzebra org wollten wir Bestand der Grevyzebras aufzustocken, und auch das Steppenzebra wieder ansiedeln. Im Laikipia Distrikt (in der Nähe der Reservate auf privatem Farmland) gibt es noch rund 500 Grevyzebras. Basisvoraussetzung war, die Löwen in Samburu umzusiedeln, damit sich der Bestand der Zebras
aus sich heraus selbst vermehrt. Diese Forderung war nicht durchsetzbar. Aufgrund der Erkenntnissen vor Ort sind wir zu der Ansicht gekommen, diesen Plan aufzugeben und uns in anderer Form für die Grevys, d.h. in mehr publizistischer Form zu engagieren. Aus heutiger Sicht ist davon auszugehen, da sich der Bestand stabilisiert hat. Primäres Ziel müssen wirkungsvolle Anti Poaching Programme sein. Hier helfen wir mit entsprechender Ausrüstung. Außerdem engagieren wir uns, dass “Off Road Fahren” zu unterbinden, wie wir es für die Masai Mara getan haben. Wichtig ist, dass die Regeln auch wirkungsvoll überwacht werden.

Im Meru Nationalpark, der von somalischen Wildererbanden völlig enttiert wurde lief das „Genesis Projekt“ erfolgreich. Zwischenzeitlich sind hunderte von Säugetieren in den Park gebracht worden. Der beste Schutz für Kenyas Tierwelt ist der Tourismus. Es bringt Geld in die Parks. In gut frequentierten Parks wird auch nicht gewildert. Wir helfen den Rangern und beschenken wir Sie mit berufserforderlicher Ausrüstung. Z.B. Ferngläser, Nachtsichtgeräte,. Regenschutzkleidung usw. Unsere gesamten Aktivitäten sind auf die Förderung des Kenya-Tourismus ausgelegt und zwar den Besuch der Nationalparks und Game Reservate.

Wenn Sie Kenya besuchen, sollten Sie mindestens drei volle Tage in Samburu and Buffalo Springs verbringen. Sie werden mit Sicherheit, viele Elefanten, viele Büffel, viele der wunderschönen Netzgiraffen, Geparden, Löwen und viele Antilopen und mit ein wenig Glück auch Leoparden sehen. Damit Ihre Safari zu einem echten Erlebnis wird empfehlen wir den österreichisch/kenyanischen Safariveranstalter: http://www.sunworld-safari.com

Ganz kurz warum:
Safaris in bequemen Allradfahrzeugen die für 9 Personen vorgesehen sind, aber maximal mit sechs Personen besetzt werden. Ungestörtes fotografieren und filmen. Kein gegenseitiges Behindern.
Erfahrene Scouts/Fahrer die Tiere sehen/finden an denen die anderen vorbeifahren.
Die anderen Anbieter quetschen bis zu neun Personen in japanische Kleinbusse ohne Allradantrieb.

Wenn ich wüsste, dass ich morgen sterben müsste, würde ich heute noch eine Safari machen.
Sigurd Treske

Aktualisiert 08.03.2010

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